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Online-Arbeit wird ausgebaut

3/2021
Erstellt von Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz

Im Zuständigkeitsbereich des Thüringer Ministeriums für Migration, Justiz und Verbraucherschutz wird die Möglichkeit des Online-Arbeitens weiter ausgebaut. Vom Landesrechenzentrum sind in der vergangenen Woche weitere 250 Zugänge zum Landesdatennetz zur Verfügung gestellt worden. Die Zahl der verfügbaren Zugänge erhöht sich damit im Ministerium und dem Geschäftsbereich auf über 500.

„Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, hier weiter voranschreiten zu können“, sagt Minister Dirk Adams (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN). „Das mobile Arbeiten ist ein wichtiges Element der Strategie zur Pandemiebewältigung. Aber es wird darüber hinaus noch an Bedeutung gewinnen. Die gesamte Gesellschaft und damit auch die Justiz werden digitaler werden. Diese Entwicklung gestalten wir aktiv mit.“

Die zusätzlichen 250 Netzzugänge sollten ursprünglich entsprechend den Umstellungen der Gerichte auf die elektronischen Akte abgerufen werden. Nun stehen sie bereits ab jetzt zur Verfügung, wobei mehr als die Hälfte auf die Ordentliche Gerichtsbarkeit entfallen. An den Gerichten und Staatsanwaltschaften sind damit knapp 400 CN-Zugänge verfügbar. Vor einem Jahr waren es rund 50. Bis zum Sommer sollen 500 weitere Zugänge hinzukommen.

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