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Ortskräfte aus Afghanistan aufgenommen

44/2021
Erstellt von Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz

Heute früh sind in der Erstaufnahmeeinrichtung Eisenberg ehemalige afghanische Ortskräfte mit ihren Angehörigen angekommen. Insgesamt handelt es sich um 43 Personen.

„Thüringen steht weiterhin zur deutschen Verantwortung in Afghanistan. Die Ortskräfte haben die Bundeswehr bei einem schwierigen Einsatz unterstützt. Nun bangen sie um ihre Sicherheit und ihr Leben. Da müssen und wollen wir helfen“, sagt Thüringens Migrationsminister Dirk Adams dazu. „Ich bin erleichtert, dass wir die Ortskräfte und ihre Familien hier aufnehmen konnten. Wir wollen ihnen nun ein ruhiges Ankommen und möglichst viel Privatsphäre ermöglichen, damit sie sich nach der Katastrophe in ihrem Heimatland und dem Bangen um die Ausreise sammeln können. Thüringen ist auf die Aufnahme vorbereitet und wir hoffen, den aufgenommenen Familien hier ein neues Zuhause und eine Perspektive geben zu können.“

Von den 43 Personen werden 19 im Freistaat bleiben. Die anderen werden auf weiter Bundesländer verteilt. Alle sind negativ auf Corona getestet, es bestehen keine besonderen medizinischen Bedarfe. Insgesamt wurden in ganz Deutschland knapp 200 Ortskräfte und Angehörige verteilt.

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