Zur Hauptnavigation . Zum Seiteninhalt

Justizvollzugsbedienstete schließen Ausbildung ab

41/2021
Erstellt von Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz

In der Ausbildungsstätte des Justizvollzugs in Gotha haben 27 Absolventinnen und Absolventen des 21. Ausbildungslehrgangs für den mittleren Justizvollzugsdienst ihre Abschlüsse erhalten. Sie werden nun als Beamtinnen und Beamte auf Probe in den Justizvollzugsdienst übernommen. Staatssekretär Sebastian von Ammon überreichte die Urkunden.

„Ich wünsche den neuen Kolleginnen und Kollegen im Vollzugsdienst viel Erfolg, Gesundheit und möchte sie ermutigen, ihre Kompetenzen zu stärken, ihr Wissen auszubauen und sich auch kritisch einzubringen“, sagt Justizminister Dirk Adams. „Ob im Stations- oder Aufsichtsdienst, im Werkstattbereich oder in der Aus- und Fortbildung der Gefangenen – in allen Facetten des Justizvollzugs arbeiten sie an der Sicherheit Thüringens und der Resozialisierung straffällig gewordener Menschen mit. Das ist eine verantwortungsvolle Tätigkeit, die allen Respekt verdient. Wir werden den Vollzugsdienst weiterhin stärken und die Ausbildung auf einem hohen Niveau halten und dafür Vorsorge im Landeshaushalt schaffen.“

Die Ausbildung zur Justizvollzugsobersekretärin beziehungsweise zum Justizvollzugsobersekretär dauert zwei Jahre. In der vergangenen Legislaturperiode wurde die Zahl der Auszubildenden konsequent erhöht, insgesamt wurden in der damaligen Legislaturperiode 73 Anwärterstellen besetzt. Aktuell werden 38 Anwärterinnen und Anwärter die Ausbildung beginnen, damit sind es in dieser Legislaturperiode bislang rund 70.

Unsere sozialen Netzwerke: