Opferhilfe und Opferschutz

Schriftzüge Opfer Hilfe Schutz und Täter aus Buchstabenbausteinen gelegt

„Sie sind nicht allein!“ – das ist wohl die wichtigste Botschaft des Opferschutzes. Neben dem klaren Zeichen an die Täter, dass Gewalt nicht toleriert wird, geht damit das Signal einher, dass der Staat auch seine Fürsorgepflichten für alle, die Hilfe benötigen, ernst nimmt. Die Betroffenen haben materielle, körperliche und vor allem auch seelische Verletzungen erlitten. Es ist ein wichtiges Anliegen der Landesregierung, dass sie in dieser Situation Unterstützung und professionelle Begleitung erhalten. Thüringen unterstützt auch den Ansatz, die Rechte der Opfer weiter zu stärken.  

Kontaktadressen und Angebote in Thüringen

Opferhilfeeinrichtungen in Thüringen

z. B. Interventionsstellen, Zeugenbetreuungsstellen, Kinder- und Jugendschutzdienste, Opferbeauftragte u.s.w.

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Psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren

gesetzliche Grundlagen, Mindeststandards, Informationsblatt, Voraussetzungen für die Anerkennung und Antragsformular

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spezielle Kontaktadressen für Kinder und Jugendliche

Informationen für Kinder und Jugendliche, wenn sie Sorgen haben, in Not sind oder schon Opfer geworden sind

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Polizeilicher Opferschutz

Zentralstelle Polizeilicher Opferschutz und Opferschutzbeauftragte bei den Landespolizeiinspektionen

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Gewaltkonfliktberatung für Täter

Informationen zur Täterarbeit Häusliche Gewalt, z. B. Projekt ORANGE

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ODABS

Online-Datenbank für Betroffene von Straftaten

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Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Unterstützung für Frauen in Not - das Hilfetelefon ist rund um die Uhr kostenlos erreichbar

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Publikationen und Links

Merkblatt für Opfer einer Straftat

Informationen zu Angeboten und Einrichtungen der Opferhilfe in Thüringen

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Merkblatt für Opfer einer Straftat

das BMJV bietet das Merkblatt für Opfer in verschiedenen Sprachen an

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Faltblatt zum Täter-Opfer-Ausgleich

Die Grundidee des Täter-Opfer-Ausgleichs ist es, Konflikte, die im Zusammenhang mit einer Straftat stehen, mit den unmittelbar Beteiligten aufzuarbeiten. Tätern und Opfern soll Gelegenheit gegeben werden, das Problem zu klären und den verursachten Schaden auszugleichen.

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Opferfibel

In der Broschüre des BMJV finden Sie Informationen zu den Rechten von Verletzten in Strafverfahren sowie Kontaktadressen.

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Infovictims

Informationen für Opfer einer Straftat: Opferrechte, Strafverfahren, Organisationen...

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Medieninformationen zu Opferhilfe und Opferschutz

Entschädigungen für NSU-Opfer unterzeichnet

Der Thüringer Justizminister Dieter Lauinger hat die ersten Bescheide zur Entschädigung für die Opfer und Betroffene von Taten des Nationalsozialistischen Untergrunds unterzeichnet.

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Bleiberecht für Opfer rechter Gewalt kommt

Opfer rassistischer und rechter Gewalt erhalten in Thüringen künftig ein humanitäres Bleiberecht. Dies regelt ein Erlass des Thüringer Ministeriums für Migration, Justiz und Verbraucherschutz, der am 1. Juni 2018 in Kraft tritt.

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Erfolgreiches Ausbildungsjahr im Vollzug

In den Thüringer Gefängnissen haben im Jahr 2017 insgesamt 124 Gefangene an schulischen und 1110 Inhaftierte an berufsbildenden Maßnahmen teilgenommen.

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Haftentschädigung deutlich erhöhen

Thüringen und Hamburg bringen morgen einen gemeinsamen Gesetzentwurf in den Bundesrat ein, der eine deutliche Erhöhung der Haftentschädigung vorsieht.

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Resozialisierung von Gefangenen wird weiter gestärkt

Justizminister Dieter Lauinger hat heute den Vertretern der Grone gGmbH, des Berufsfortbildungswerkes GmbH (bfw) und des Horizont e.V., die vom Ministerium mit der Durchführung Professionelle Übergangsmanagement für Inhaftierte und Haftentlassene in Thüringen (PÜMaS) beauftragt wurden, die...

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Humanitäres Bleiberecht für Opfer rechter Gewalt schaffen

Die Zahl der rechtsextremistischen und rassistischen Gewaltstraftaten ist besorgniserregend hoch. Opfer dieser Gewaltstraftaten sind häufig Menschen mit Migrationshintergrund.

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Thüringer Initiative für ehemalige Heimkinder

Aufgrund einer Thüringer Initiative hat sich der Bundesrat heute mit der Situation der ehemaligen Heimkinder der DDR befasst. Bereits im Dezember vergangenen Jahres hatte Justizminister Dieter Lauinger im Bundesrat für eine Änderung des Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetzes geworben.

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Weitere Medieninformationen finden Sie hier

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