Migration

Die Aufgaben im Bereich der Migration sind vielfältig. Von der Aufnahme, Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen über aufenthaltsrechtliche Erfordernisse und Grundsatzfragen bis hin zu Strategien und Maßnahmen für eine gelingende Integration reicht das Aufgabenfeld des Thüringer Ministeriums für Migration, Justiz und Verbraucherschutz (TMMJV).

Aufnahme und Unterbringung

Schild mit der Aufschrift Erstaufnahmeeinrichtung und Registrierung vor einer Steinwand
Foto: Fotolia

Das TMMJV ist für Grundsatzfragen im Zusammenhang mit der Aufnahme, Unterbringung und Versorgung von Asylsuchenden und anderen Flüchtlingen zuständig. Die Aufnahmequoten der Bundesländer richten sich nach dem sogenannten „Königsteiner Schlüssel“. Danach werden in den Freistaat Thüringen im Jahr 2019 rund 2,6 Prozent der neu in Deutschland ankommenden Flüchtlinge verteilt.

In der zentralen Erstaufnahmeeinrichtung des Landes in Suhl werden die Flüchtlinge zunächst untergebracht, versorgt und betreut. Anschließend erfolgt auf der Grundlage der Thüringer Flüchtlingsverteilungsverordnung (ThürFlüVertVO) vom Thüringer Landesverwaltungsamt die Verteilung in die Landkreise und kreisfreien Städte. Dort wird die weitere Versorgung und soziale Betreuung der Asylsuchenden in Einzel- oder Gemeinschaftsunterkünften sichergestellt. Zudem werden Leistungen bei Krankheit, Schwangerschaft und Geburt sowie sonstige Leistungen nach Maßgabe des Asylbewerberleistungsgesetzes (AsylblG) gewährt.

Aufenthaltsrecht

Das Aufenthaltsrecht und weitere ausländerrechtliche Bestimmungen werden von den Ausländerbehörden der Landkreise und kreisfreien Städte im übertragenen Wirkungskreis vollzogen. Die betreffende Fachaufsicht übt das Thüringer Landesverwaltungsamt aus. Das TMMJV ist die oberste Fachaufsichtsbehörde.

Das Aufenthaltsgesetz (AufenthG) beinhaltet wesentliche Bestimmungen über Einreise, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit von Ausländern. Maßgebliche Regelungen zum Asyl- und Flüchtlingsrecht sind im Asylgesetz (AsylG) zu finden.

Durch Erlasse und Verwaltungsvorschriften des TMMJV soll ein rechtmäßiger und möglichst gleichmäßiger Vollzug der ausländerrechtlichen Vorschriften durch die Ausländerbehörden gewährleistet werden.

Die sechs wichtigsten Hauptherkunftsländer der in Thüringen lebenden Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit (einschließlich EU-Staaten) sind zum Stichtag 30.04.2019 Syrien, Polen, Rumänien, Afghanistan, Irak und Russische Föderation.

Integration

Das TMMJV ist zuständig für Fragen der Integration der in Thüringen lebenden Menschen mit Migrationshintergrund.

Ein junger Flüchtling bei der Ausbildung in einem Betrieb
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Maßnahmen der Integration richten sich an alle in Thüringen lebenden Menschen mit Migrationshintergrund - unabhängig von ihrer Bleibeperspektive. Darunter fallen neben Flüchtlingen auch zugezogene deutschstämmige Zugewanderten, jüdische Emigrantinnen und Emigranten, Zugewanderte aus den EU-Staaten sowie Schutzbedürftige, welche aus familiären Gründen im Wege des Familiennachzugs nach Thüringen gekommen sind.

Integrationsmaßnahmen

Jedem in Thüringen lebenden Menschen ist die gesamtgesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Dazu gehört neben dem Zugang zur Bildung und dem Arbeitsmarkt insbesondere der Zugang zu Deutschkursen von Beginn des Aufenthaltes an.

Den Hauptpfeiler der Bundesintegrationsmaßnahmen bilden die im Rahmen des Zuwanderungsgesetzes von 2005 eingeführten Integrationskurse. Die Kurse werden vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) koordiniert und von verschiedenen, in Thüringen ansässigen Trägerinnen und Trägern durchgeführt. Sie bestehen aus einem Sprach- sowie einem Orientierungskurs. Informationen zu verfügbaren Integrationskursträgern finden Sie unter dem Auskunftssystem WebGIS des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Für Flüchtlinge ohne Zugang zum Integrationskurs fördert das Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz über die Projektförderrichtlinie Integration seit Juni 2016 dasLandesprogramm Start Deutsch. Die Kurse in den Sprachstufen Alpha (Alphabetisierung), A1, A2 und B1 werden thüringenweit in der Projektverantwortung des Thüringer Volkshochschulverbands durchgeführt.

Das Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz fördert über die Projektförderrichtlinie Integration vielfältige Projekte und unterstützt damit Verbände, Vereine und andere gemeinnützige Organisationen und Initiativen bei der gesellschaftlichen Integration und Betreuung von Menschen mit Migrationshintergrund in Thüringen. Jährlich wird seitens des Migrationsministeriums ein Förderschwerpunkt bekanntgegeben. 

Landesprogramm Dolmetschen

Seit Anfang Mai 2019 wird das Landesprogramm Dolmetschen in Thüringen ausgerollt. Es ist in Deutschland bisher das Einzige seiner Art. Eine große Anzahl von Stellen, die in ihrer täglichen Arbeit mit Zugewanderten in Berührung kommen, sind berechtigt, auf die vom Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz finanzierten Audio- und Videodolmetschleistungen zuzugreifen. Zu diesen Stellen gehören neben Behörden auch Beratungsstellen, Ärzte, Hebammen, Krankenhäuser, Frauenhäuser, Gemeinschaftsunterkünfte, Verbraucherberatungsstellen sowie landesgeförderte Projektträger. Die berechtigten Stellen wurden auf geeignetem Wege angeschrieben und auf das für sie kostenfreie Angebot hingewiesen. Die Dolmetschleistungen können über Endgeräte wie stationäre Computer, Laptops oder Tablets sowie über das Telefon genutzt werden.

Anbieter der Leistung ist SAVD Videodolmetschen GmbH aus Wien. Umgesetzt wird das Landesprogramm Videodolmetschen mit Hilfe der GFAW - Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen mbh.

FAQs zum Landesprogramm Dolmetschen                        

Flyer Videodolmetschen

 

Für die soziale Betreuung anerkannter Flüchtlinge in den Landkreisen und kreisfreien Städten stellt das Land über die Richtlinie zur Förderung der sozialen Beratung und Betreuung von Anerkannten Flüchtlingen in Thüringen Mittel zur Verfügung.

Die Mittel werden nach einem Verteilschlüssel an die Landkreise und kreisfreien Städte mit der Zielstellung ausgereicht, eine migrationsspezifische Sozialberatung und –betreuung für anerkannte Flüchtlinge durch eigenes Personal der Kommunen bzw. durch beauftragte Träger absichern zu können. Der für 2019 geltende Verteilschlüssel ist im Thüringer Staatsanzeiger (vgl. die Anlage: ThürStAnz 50/2018 S. 1615) veröffentlicht.

Integrationsmonitoring der Länder

Das Integrationsmonitoring der Länder ist ein gemeinsames Produkt aller Bundesländer und erschien im Jahr 2019 zum fünften Mal. Der aktuelle Bericht umfasst nunmehr insgesamt 51 Indikatoren. Das Integrationsmonitoring der Länder ist die umfassendste Auswertung zum Stand der Integration in den deutschen Bundesländern und beinhaltet neben allgemeinen Strukturdaten bezüglich Zuwanderung unter anderem Auswertungen zur rechtlichen Integration, zu Sprachkenntnissen, zur Bildungs- sowie Arbeitsmarktintegration, zur Gesundheit und Wohnen.

Weitere Informationen und Berichte

Thüringer Zuwanderungs- und Integrationsbericht 2019

 

zum Download

 

Weitere Informationen und Links

Weiterführende Informationen zu rechtlichen Grundlagen und Akteuren der Integrationsarbeit finden sie unter:

Thüringer Integrationskonzept

Die Integration aller in Thüringen lebenden Menschen mit Migrationshintergrund stellt für die am Integrationsprozess beteiligten Akteure eine langfristige und anspruchsvolle Aufgabe dar. Aufgabe der Politik ist es, die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen für eine gelingende Integration der hier lebenden Menschen zu schaffen. Mit dem Thüringer Integrationskonzept vom 7. November 2017 verfügt die Thüringer Landesregierung nunmehr über Leitlinien und ausformulierte Zielstellungen für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Integrationspolitik.

zum Download

Landesintegrationsbeirat

Die Thüringer Landesregierung hat bereits 2010 den Landesintegrationsbeirat errichtet. Er ist beim für Integrationsfragen zuständigen Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz angesiedelt und berät die Thüringer Landesregierung in allen integrationspolitischen Fragen. Dem Integrationsbeirat gehören unter dem Vorsitz des Staatssekretärs im TMMJV Vertreter der kommunalen Spitzenverbände, der Gewerkschaften und Verbände, der Kirchen, des Verbandes der Wirtschaft, der von Integrationsfragen betroffenen Ressorts sowie die Thüringer Beauftragte für Integration, Migration und Flüchtlinge (BIMF) und hier in Thüringen lebende Migrantinnen und Migranten an.

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Ein Thüringen für Alle

Kampagne des Landesintegrationsbeirates, die zeigt, wie in Thüringen Vielfalt das Zusammenleben bereichert.  

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Thüringen hilft

Dieter Lauinger, Heike Werner und Wolfgang Tiefensee haben die Internetplattform www.thüringen-hilft.de freigeschaltet. 

Zur Plattform

Medieninformationen zum Thema Migration

Thüringer Antrag zu Deutschkursen erfolgreich

Der Bundesrat hat heute die unter anderem von Thüringen eingebrachte Entschließung „ Deutschkurse für Migrantinnen und Migranten erneuern“ gefasst.

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Lauinger begrüßt Einigung zur Seenotrettung

Thüringens Migrationsminister Dieter Lauinger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) begrüßt die Einigung zur Seenotrettung.

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Bundesrat: Deutschkurse müssen ausgeweitet werden

„Das Erlernen der deutschen Sprache ist das A und O einer gelingenden Integration“, sagt Thüringens Migrationsminister Dieter Lauinger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN). „Dies ist die Quintessenz aller meiner Besuche bei den verschiedenen Organisationen, Initiativen und Projekten.“

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Frontalangriff der CDU auf Menschlichkeit

Thüringens Migrationsminister Dieter Lauinger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) sieht in den heutigen Äußerungen des Thüringer CDU-Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring zur Seenotrettung einen Frontalangriff auf die Menschlichkeit und eine wahltaktisch motivierte Attacke gegen Bundesinnenminister Horst Seehofer...

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Thüringen nimmt aus Seenot Gerettete auf

„Thüringen ist bereit, aus Seenot gerettete Menschen aufzunehmen. Thüringen ist ein sicherer Hafen“, sagt Migrationsminister Dieter Lauinger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN). „Ich werde nun schriftlich beim Bundesinnenminister auf eine humanitäre Flüchtlingspolitik drängen.“ Der Landtag hat heute einen...

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Minister Dieter Lauinger beim Rundgang durch das Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl

Gutes Miteinander in Erstaufnahme

Heute traf sich Thüringens Migrationsminister Dieter Lauinger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) in der Erstaufnahmeeinrichtung auf dem Friedberg in Suhl mit dem Oberbürgermeister André Knapp (CDU) sowie Vertretern des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), der Landespolizei, der Bundespolizei und...

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Migrationspaket ist Fehlleistung

Der Thüringer Migrationsminister Dieter Lauinger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) hält das Migrations-Paket der Bundesregierung, das am Freitag im Bundesrat beschlossen werden soll, für eine Fehlleistung.

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Haushalt der Verlässlichkeit

Der Thüringer Minister für Migration, Justiz und Verbraucherschutz Dieter Lauinger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) begrüßt die heutige Verabschiedung des Landeshaushaltes für das Jahr 2020.

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Rückkehrgesetz soll in Vermittlungsausschuss

Der Rechtsausschuss des Bundesrates hat dem Bundesrat empfohlen, zu dem Gesetz „Zweites Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht“, dem sogenannten Geordnete-Rückkehr-Gesetz, die Einberufung des Vermittlungsausschusses zu verlangen. Auch Thüringen hatte diesen Schritt beantragt. Des...

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Rückkehrgesetz soll in Vermittlungsausschuss

Zum „Zweiten Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht“, dem sogenannten „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“, erklären die Justizsenatoren Dr. Till Steffen (Hamburg) und Dr. Dirk Behrendt (Berlin) sowie der Justizminister Thüringens, Dieter Lauinger (alle BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):

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Rückkehrgesetz in Frage gestellt

Der Bundesrat berät morgen den Gesetzentwurf eines Zweiten Gesetzes zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht („Geregelte-Rückkehr-Gesetz“). Der Thüringer Justiz- und Migrationsminister und der Hamburger Justizsenator sehen diesen sehr kritisch. Sie setzen sich im Bundesrat dafür, die...

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Quälende Situation für Eltern beenden

Am Freitag wird der Bundesrat einen von Thüringen und Rheinland-Pfalz eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Aufenthaltsgesetzes diskutieren.

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Umsetzung des Integrationskonzeptes kommt gut voran

„Die Landesregierung hat ihre Hausaufgaben gemacht“, so fasst Migrationsminister Dieter Lauinger die Ergebnisse des Zweiten Zwischenberichtes zur Umsetzung des „Thüringer Integrationskonzepts – für ein gutes Miteinander!“ zusammen. „Und wir werden diesen Weg konsequent fortsetzen.“

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Echten Spurwechsel ermöglichen

Der Thüringer Migrationsminister Dieter Lauinger hat an der Integrationsministerkonferenz in Berlin teilgenommen. Der Freistaat war mit mehreren Anträgen vertreten.

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Förderung von Flüchtlingen ist richtiger Ansatz

„Wir sind auf dem richtigen Weg“, sagt der Thüringer Migrationsminister Dieter Lauinger zur heutigen Meldung, dass sich die Zahl der Flüchtlinge mit sozialversicherungspflichtigen Jobs in Thüringen binnen Jahresfrist um 2.400 auf 4.700 erhöht hat.

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Einwanderungsgesetz bleibt hinter Erwartungen zurück

Zum morgen im Bundesrat auf der Tagesordnung stehenden Fachkräfteeinwanderungsgesetz sagt Thüringens Migrations- und Justizminister Dieter Lauinger: „Leider bleibt der Entwurf hinter den Erwartungen zurück, die einwanderungswillige Fachkräfte, ausbildungs‐ und einstellungsbereite Arbeitgeber und die...

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Mutlose Entwürfe zur Fachkräfteeinwanderung

Der Thüringer Migrationsminister Dieter Lauinger kritisiert den mutlosen Versuch der Bundesregierung für ein modernes Einwanderungsgesetz.

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1.600 Zugewanderte profitierten 2018 vom „Landesprogramm Start Deutsch“

In dem vom Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz geförderten Projekt „Landesprogramm Start Deutsch“ hatten im Jahr 2018 in 107 Kursen rund 1.600 Personen die Gelegenheit, die deutsche Sprache zu erlernen.

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Einstufung als Sichere Herkunftsländer fragwürdig

Migrationsminister Dieter Lauinger kritisiert den Beschluss des Bundestages über den Gesetzentwurf, mit dem Georgien und die Maghreb-Staaten zu Sicheren Herkunftsländern werden.

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Einwanderungsgesetz muss endlich kommen

„Das Versagen der Bundesregierung in der Zuwanderungspolitik gefährdet zunehmend die erfolgreiche Entwicklung unserer Wirtschaft“, sagt der Thüringer Migrationsminister Dieter Lauinger.

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Aufnahmeanordnung für Menschen aus Syrien verlängert

Das Thüringer Migrationsministerium hat die Landesaufnahmeanordnung für geflüchtete Menschen aus Syrien um weitere zwei Jahre bis 31. Dezember 2020 verlängert.

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Schulgesetznovelle mit wichtigen Schritten

Der Thüringer Minister für Justiz, Migration und Verbraucherschutz Dieter Lauinger begrüßt den heute im Thüringer Landtag in erster Lesung beratenen Entwurf für ein „Thüringer Gesetz über die Weiterentwicklung des Schulwesens.“

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Asylgesetznovelle geht falschen Weg

Thüringens Justizminister Dieter Lauinger kritisiert im Vorfeld Bundesratssitzung das „Dritte Gesetz zur Änderung des Asylgesetzes“, über das der Bundesrat morgen abschließend abstimmt.

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Migrationspakt nutzt auch Thüringen

Im Vorfeld der Unterzeichnung des „Globalen Paktes für sichere, geordnete und reguläre Migration“ der UN im Dezember sagt Thüringens Migrationsminister Dieter Lauinger: „Er ist ein wichtiger Schritt zur Sicherung der Menschenrechte und zur aktiven politischen Gestaltung der weltweiten Migration."

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Das Autoritäre ist keine Alternative

Anlässlich des Gedenkens an das Novemberpogrom von 1938 und der Ergebnisse des Thüringenmonitors warnt Thüringens Justizminister Dieter Lauinger vor einer Aushöhlung des Rechtstaats.

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Integration statt Stigmatisierung

Anlässlich der aktuellen Debatten über den Umgang mit mutmaßlich straffällig gewordenen Ausländern sagte Thüringens Migrations- und Justizminister Dieter Lauinger heute beim 15. Thüringer Jugendgerichtstag an der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena:

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Lauinger: Schicksal der Familie missachtet

Zum Fall der abgebrochenen Abschiebung eines werdenden Vaters sagt Thüringens Migrationsminister Dieter Lauinger: „Mit Unverständnis habe ich die Entscheidung des Bundesamtes zur Kenntnis genommen. Mit ihr wurden die Rechte der jungen Familie und das Schicksal des Kindes missachtet.“

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Minister Lauinger besucht VWT

Zu einem Arbeitsbesuch kam Minister Dieter Lauinger am heutigen Dienstag zum Verband der Wirtschaft Thüringens. Anlass des Besuchs war ein Austausch mit Akteuren zum Thema Migration in Thüringen.

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Kinder stellen Mehrheit der Geflüchteten

Zum heutigen Weltkindertag sagt Thüringens Migrationsminister Dieter Lauinger: „Ein großer Teil der Menschen, die sich weltweit auf der Flucht befinden, sind Kinder. Für sie sind die Erlebnisse und ihrer Folgen besonders schwerwiegend.“

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Unterstützung für Integrationsprojekte erhöht

Das Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz unterstützt im Rahmen der Projektförderrichtlinie Integration in diesem Jahr 68 Projekte von rund 40 Trägern mit bislang insgesamt 4,7 Millionen Euro.

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Weitere Medieninformationen finden Sie hier

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